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Das Unternehmen “Aprilia” wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Alberto Beggio im italienischen Noale als Fahrradfabrik gegründet. Albertos Sohn Ivano, der heute Firmenboss, überzeugte seinen Vater davon, auch Motorräder zu konstruieren und setzte dieses Vorhaben 1968 in die Tat um.
Im Jahr 1998 öffnete in Scorzè ein weiteres Aprilia-Werk seine Pforten – dort wurde dann unter anderem auch die Aprilia Tuono, der “Donner Italiens” (Tuono = “Donner” im Italienischen), produziert. Dabei handelt es sich um eine Straßenmaschine mit einem Hubraum von ca. 1000 cm³, auch als Superbike bezeichnet, ohne Vollverkleidung – daher “Naked Bike” genannt. Eingebaut wurde bei diesem Motorrad der vom österreichischen Motorenhersteller Rotax entwickelte V2 Motor.
Von der Aprilia Tuono existieren drei Modelle, die 1000 R Factory, die 1000 R und die V4R mit der Variante APRC.
Die 1000 R ist die Edel-Variante der Tuono, sie ist ausgestattet mit sportiven Karbonteilen und den leichteren Schmiederädern – Lieferung ab Werk mit mehrfach einstellbarer Racing-Gabel und fein abzustimmenden Federbeinen.
Das Muscle-Bike, die Tuono 1000 R, ist mit 139 PS das stärkste “Naked Bike”. Mit breitem Superbike-Lenker und steilem Heck präsentiert sich die Aprilia Tuono ihrem Besitzer als klassische Rennmaschine. Mit diesem Motorrad hat jeder Fahrer Spaß – der Banker wie auch der Student und sein Verkehrsmittel.
Mit dem Modell V4R steht der “Donner Italiens” für Rennsport in “Upright Position” und Spaß in allen Kurvenlagen. In der Variante APRC (= Aprilia Performance Ride Control) profitiert man in Sachen Sicherheit von dem bewährten elektronischen Multi-Kontroll-System, das vom Fahrer individuell abgestimmt und eingesetzt werden kann.
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